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Ergänzungsfuttermittel für Hunde tragen bei selbst zubereitetem Futter zur Optimierung der richtigen Nährstoffzusammensetzung bei. Auch wenn ein Hund Probleme wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Fell- oder Hautprobleme und Mattheit zeigt, können Hunde Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein.

Jeder wünscht sich, dass es dem eigenen Hund richtig gut geht. Dazu gehört auch die richtige Ernährung. Ergänzungsfutter für den Hund enthält vornehmlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die bei der täglichen Fütterung vielleicht nicht optimal zugeführt werden. Meist sind die Nahrungsergänzungsmittel auf ein bestimmtes Symptom zugeschnitten.  

So enthält beispielsweise Lebertran Vitamin A, E und D.  Knochenmehl sorgt für bessere Kalziumversorgung. Lachsöl ist ebenfalls eine gute Ergänzung, die reich an Omega 3 Fettsäuren ist. Es gibt pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel für Hunde, die das Tier beruhigen können oder seine Aktivität und Kondition steigern.

Wann ist ein Ergänzungsfutter Hund nötig?

Bei der Nahrungsergänzung gilt: Viel hilft nicht viel. Überdosierungen können gefährlich sein, auch wenn es rein pflanzliche Futtermittelergänzung ist. So kann zu viel Lebertran z.B. sogar zu Vergiftungen führen, gefährlich ist auch die Überdosierung von Kalzium und anderen Zusatzmitteln. Sie tun Ihrem Hund keinen Gefallen, wenn Sie ihm einfach täglich verschiedene Ergänzungsmittel geben.

Grundregeln für Hunde Nahrungsergänzungsmittel

  • Sprechen Sie mit dem Tierarzt, wenn der Hund ein Problem zeigt. Fragen Sie nach einer Verbesserung der Ernährung.
  • Informieren Sie sich genau über die Inhaltsstoffe der Futterzusammensetzung. Tabellen gibt es meist auf der Verpackung, in der Produktbeschreibung im Online-Shop oder beim Tierarzt.
  • Geben Sie Nahrungsergänzung nur, wenn beim Futter dem Hund etwas fehlt.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind keine Leckerlis
  • Nahrungsergänzungsmittel enthalten Energiestoffe und müssen ggf. in die Gesamtfuttermenge eingerechnet werden.
  • Geben Sie nur Ergänzungsfuttermittel, die nachweislich hilfreich und bei richtiger Dosierung frei von Nebenwirkungen sind.

Zusätzliche Nahrungsergänzung ist wichtig, wenn Sie sich für BARF-Fütterung entschieden haben. Hier kann zu Unterversorgung mit Ölen und Kalzium kommen und einem Überangebot von Phosphor. Dafür gibt es eigens Ergänzungsfutter für den Hund beim Barfen wie beispielsweise BARF PLUS, die für einen optimalen Ausgleich sorgen und eine Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen verhindern.

Hunde, die kein Getreide vertragen oder glutenintolerant sind, brauchen keine Nahrungsergänzung, sondern ein ausgewogenes getreidefreies Futter. Beim Barfen können die Zutaten selbst zusammengestellt werden. Es gibt auch eine große Auswahl von getreidefreier Hundenahrung als Alleinfutter und für Leckerlis, auch getreidefreies Trockenfutter und halbfeuchtes Hundefutter. Getreide muss nicht ersetzt werden.

Ergänzungsfutter für den Hund ist eventuell auch dann zu empfehlen, wenn der Hund über längere Zeit appetitlos ist, zu wenig frisst oder aus schlechter Haltung mit Unterversorgung kommt. Ebenso gilt dies während und nach längerer Krankheit und bei Zahnproblemen, die eine vollwertige Nahrungsaufnahme zeitweilig oder dauerhaft verhindern.

In solchen Fällen sollten Sie mit dem Tierarzt besprechen, welche Ergänzungsfütterung für das Tier vorzunehmen ist. Tierärzte haben auch Nahrungstabellen für Hunde, aus denen Sie den Versorgungsbedarf ersehen können.

Ergänzungsfuttermittel bei Immunschwäche und zur Rehabilitation

Ist der Hund grundsätzlich nicht sehr aktiv, kann das an der Nahrung liegen. Es kann auch sein, dass ihm die richtige Anregung fehlt oder er eben ein sehr ruhiges Naturell hat. Besprechen Sie sich auch hier mit dem Tierarzt. Ist der Hund nach einer Krankheit oder Verletzung noch inaktiv ist das anfangs normal. Hilfreich können dann aber immunstärkende Ergänzungsfutter Hund sein.

Das Immunsystem wird z.B. mit pflanzlichem Cat's Claw sehr gut gestärkt und das rein pflanzliche Condition verbessert Kondition und Fell.

Hunde Nahrungsergänzungsmittel sind keine Medizin. Krankheiten werden vom Tierarzt behandelt. Ergänzungsfuttermittel für den Hund können den Gesundungs- und Rehabilitätsprozess unterstützen oder Unterversorgungen vorbeugen.

Frei von Chemie - rein pflanzliche Ergänzungsfuttermittel

Es ist wichtig, bei Futter zur Nahrungsergänzung auf die Zusammensetzung zu achten. Die Ergänzungsfuttermittel sollten möglichst frei von unnötigen Zusatzstoffen sein. Rein pflanzliche Nahrungsergänzung ist besonders  verträglich. In unserer Auswahl finden Sie rein pflanzliche Futterergänzung für Hunde, z.B. aus verschiedenen Beeren und Heilkräutern oder speziell für die BARF-Fütterung . Werden solche Nahrungsergänzungen richtig angewendet und streng nach den Angaben dosiert, sorgen Sie für eine gesunde Ausgewogenheit bei der Fütterung mit den richtigen Inhaltsstoffen für Ihren Hund.

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