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        <name>Bestes Tierfutter für Ihren Liebling | Bestesfutter Deutschland</name>
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    <updated>2026-04-27T13:54:41+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Urlaub mit Hund - So hundefreundlich sind Europas Urlaubsziele</title>
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                                            Einen Urlaub mit Hund zu planen ist nicht immer einfach. Wir haben für Sie recherchiert, an welchen Orten Ihr Liebling sich garantiert pudelwohl fühlen wird!
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                 Urlaub mit Hund - So hundefreundlich sind Europas Urlaubsziele 
 In 10,6 Millionen Haushalten in Deutschland lebt ein Hund, ca. 1,74 Millionen Menschen halten sogar mindestens zwei Hunde. Regelmäßig stellt sich deshalb die Frage, welche Besonderheiten bei einem&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;beachtet werden sollten und welche Urlaubsländer als besonders hundefreundlich gelten - schließlich soll auf die artgerechte Haltung auch in den schönsten Wochen des Jahres nicht verzichtet werden. Welche Feriendomizile zeichnen sich also als besonders&amp;nbsp;hundefreundliche Urlaubsziele&amp;nbsp;aus? 
 Urlaub mit Hund in Deutschland 
 Wenn Sie&amp;nbsp;hundefreundliche Urlaubsländer&amp;nbsp;suchen, müssen Sie gar nicht zwingend in die Ferne schweifen: auch in Deutschland gibt es einige Ferienregionen, die insbesondere für Hundebesitzer interessant sind. Dazu gehört die &amp;nbsp;Nord- und Ostsee, da sie ideale Bedingungen für einen Hundeurlaub bieten . Der Vorteil beim Urlaub am Meer: Der Strand lädt zu langen Spaziergängen ein, die Vierbeiner sind bekanntermaßen gerne an der frischen Luft. Traumhafte Landschaften und die  Möglichkeit an speziellen Hundestränden&amp;nbsp;baden zu   dürfen &amp;nbsp;sorgen dafür, dass die Küstenregionen auf der Liste für&amp;nbsp;hundefreundliche Urlaubsziele&amp;nbsp;ganz weit oben zu finden sind. Der grundsätzliche Vorteil bei einem Urlaub in Deutschland besteht darin, dass die  Anfahrt in der Regel überschaubar  ausfällt. 
 Beliebte  Ferienorte wie Friedrichskoog, aber auch Kühlungsborn und Travemünde  an der Ostsee bieten  teilweise einen Grünstrand , der zu weiteren Aktivitäten einlädt - denn darauf sollte bei einem&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;keinesfalls verzichtet werden. Eine Reise an den Strand sollte nämlich keinesfalls bedeuten, dass Sie lediglich den ganzen Tag in der Sonne liegen. Das mag vielleicht ein guter Ausgleich für Ihren persönlichen Stress des Alltagslebens sein, kann für den Vierbeiner aber schnell langweilig werden. An der Nordseeküste findet sich der Ort  Dornum , an dem ein  Agility-Fun-Park direkt am Hundestrand  für Aktivitäten sorgt. Neben einer  riesigen Freifläche finden sich Parcours mit 21 Hürden und Slalomstrecken ; verschiedene Trainingsgeräte, Tunnel und Reifen sorgen für Abwechslung. Besonders ratsam ist hierbei übrigens ein Urlaub in der Nebensaison, weil die Reiseziele zu dieser Zeit weniger stark frequentiert sind. 
 Hundefreundliche Urlaubsziele: Am besten in die Natur 
 Ein Urlaub mit Hund in der Natur ist die beste Wahl, aber er muss nicht zwangsläufig an einer Küste stattfinden. Zu den interessanten Alternativen in Deutschland gehört  Bayern , welches mit dem  Allgäu  oder dem  Bayerischen Wald  auch beliebte Wanderziele bietet - und damit auch genügend Bewegung für den Vierbeiner. Die  weitläufigen Wälder haben zudem den Vorteil, dass die Temperaturen mild ausfallen . Ähnliche Vorteile gelten für die deutschen Mittelgebirge, darunter das Erzgebirge oder der Thüringer Wald. Wer aus Norddeutschland keine lange Anfahrt in Kauf nehmen möchte, kann auch in der  Lüneburger Heide oder in Ostfriesland  Erholung finden; zudem ist der Harz nicht weit entfernt.&amp;nbsp; 
 Großbritannien und Dänemark: Weitläufige Strände sind perfekt für Vierbeiner 
 Eine vergleichsweise unproblematische Anreise bietet auch  Großbritannien , welches im Westen mit weiten Stränden und mit einsamen Seenlandschaften im Lake District lockt. Speziell an der Südküste Englands findet sich sogar spezielle Küstenwanderwege für Hunde und ihre Besitzer. Solche  &quot;dogs &amp;amp; owner&quot;-Küstenwanderwege  sind durchaus nicht unüblich, weshalb Großbritannien alsbesonders hundefreundlich gilt. Die  Einreisebestimmungen fallen allerdings vergleichsweise streng aus , bei einem&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;in Großbritannien muss ein Microchip ebenso vorhanden sein wie eine wirksame Tollwutimpfung. Diese Impfung muss 21 Tage vor Reisebeginn durchgeführt werden, was also eine gewisse Planung erfordert. Innerhalb der letzten fünf Tage vor dem Grenzübertritt, aber zumindest 24 Stunden vorher, muss auch eine Bandwurm-Behandlung vorgenommen worden sein. 
 Weite Strände gibt es natürlich nicht nur im vereinigten Königreich und in Deutschland, auch das angrenzende  Dänemark  bietet sich als Reiseland prinzipiell an. Die Gastfreundschaft der Dänen gilt zumeist nicht nur den Urlaubern, sondern auch den vierbeinigen Begleitern. Dabei hat sich unser nördlicher Nachbar in den letzten Jahren allerdings insbesondere in Zusammenhang mit dem Umgang mit Hunden einen  eher schlechten Ruf  eingehandelt. Tatsächlich gibt es ein Gesetz, nach dem es der Polizei erlaubt ist, Hunde einschläfern zu lassen, wenn es begründete Vermutungen über eine mögliche Gefährlichkeit gibt. Tatsächlich ist es hierzu auch schon gekommen, regelmäßig ist dies aber nicht der Fall. In der Praxis dürften die  häufige Leinenpflicht und die Notwendigkeit, einen Maulkorb zu tragen , für deutlich größere Einschränkungen sorgen. Warum gehört Dänemark trotzdem in die Liste für&amp;nbsp;hundefreundliche Urlaubsländer? Die Landschaft und die tolle Natur ist insbesondere in den Küstenregionen noch einmal ein wenig spannender als in Deutschland, wenn Sie wirklich entspannen und den Hund dennoch fordern möchten, ist Dänemark ein überlegenswertes Ziel. 
 Reise in die Benelux-Staaten und nach Italien 
 Die Benelux-Staaten, also  Belgien, die Niederlande und Luxemburg , gestehen Hunden vergleichsweise viele Freiheiten zu. Viele Unterkünfte und Campingplätze sind Hunden gegenüber sehr offen eingestellt, in Restaurants und Cafés ist ein  Trinknapf für den Vierbeiner durchaus eine Selbstverständlichkeit . Dasselbe gilt auch für Frankreich; vor allem die nördlichen Regionen sind auch mit dem Auto vollkommen problemlos erreichbar. Ein großes Angebot an Ferienwohnungen und Ferienhäusern, welches die Mitnahme von Tieren erlaubt, sorgt ebenso dafür, dass diese Destinationen beim Thema &quot;Hundefreundliche Urlaubsländer&quot; in jedem Fall Erwähnung finden sollten. Mit dem Auto lässt sich prinzipiell auch  das nördliche Italien  noch mit einer vertretbaren Fahrzeit erreichen, hier ist  das Mitführen von Leine und Maulkorb allerdings auch Pflicht. &amp;nbsp; 
 Hundefreundliche Urlaubsziele&amp;nbsp;in der Übersicht: 
 
 Deutschland 
 Dänemark 
 Großbritannien 
 Holland 
 Luxemburg 
 Belgien 
 Frankreich 
 Italien (im Norden) 
 
 Gibt es aber auch Länder in Europa, die sich zum&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;weniger eignen? Tatsächlich ist  der Mittelmeerraum weniger empfehlenswert . Die Bevölkerung zeigt sich für einen solchen&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;generell weniger offen, zudem  sorgt die Hitze für zusätzlichen Stress  beim besten Freund des Menschen. Die  Gefahr von übertragbaren Krankheiten  sollte in dem mediterranen Klima ebenso keinesfalls unterschätzt werden. In ähnlicher Weise gelten diese Empfehlungen auch für Osteuropa, wo der Gedanke des Tierschutzes aktuell noch nicht sehr stark ausgeprägt ist. Bei dem Urlaub mit dem Flugzeug müssen Sie sich rechtzeitig darüber informieren, ob die Fluggesellschaft den Transport der Vierbeiner überhaupt erlaubt. Dies wird zwar zumeist der Fall sein, obligatorisch ist der Hundetransport allerdings nicht. Es ist allerdings kaum zu leugnen, dass ein Flug  Strapazen für den Hund  mit sich bringt, die man dem Vierbeiner besser ersparen sollte.&amp;nbsp; 
 Was bei dem&amp;nbsp;Urlaub mit Hund&amp;nbsp;generell beachtet werden sollte - eine Checkliste: 
 
 Welche Impfungen werden benötigt? 
 Gibt es im Urlaubsland aktuell Seuchen oder Krankheiten, die den Hunden gefährlich werden können? 
 Welche Dokumente sind für die Einreise erforderlich? 
 Gibt es im Gastland vorgeschriebene Versicherungen für die Hunde? 
 Unterliegt die Hunderasse besonderen Sicherheitsvorschriften im Reiseland? 
 Gibt es im Urlaubsland spezielles Futter, z.B.  wenn man ausschließlich getreidefrei füttert , oder sollte man genügend Vorrat vorbestellen? 
 Fällt der Urlaub mit dem Hund in die Haupt- oder Nebensaison, ist mit einem hohen Besucheraufkommen zu rechnen? 
 Wie kann der Hund auf der Reise beschäftigt werden? 
 Welche Fahrzeiten müssen einkalkuliert werden, wenn regelmäßige Pausen erforderlich sind? 
 
   So zeigt sich am Ende:  Insbesondere viele unserer direkten Nachbarn eignen sich für einen&amp;nbsp;Urlaub mit Hund . Insbesondere der Aufenthalt in der freien Natur dürfte den vier Beinen gefallen - und bietet auch seinem Halter die verdiente Erholung. 
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                            <updated>2023-07-21T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn Ihr Hund plötzlich humpelt - Ein Ratgeber von Bestesfutter</title>
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                                            Ihr Hund humpelt plötzlich und Sie wissen nicht was Sie tun sollen? Lesen Sie in unserem Artikel worauf Sie achten sollten und was zu tun ist!
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                 Was tun, wenn Ihr Hund plötzlich humpelt? 
 Wenn der sonst so agile Hund plötzlich humpelt, sind&amp;nbsp;die meisten Hundebesitzer erst einmal ratlos. Dabei reicht oft schon ein falscher Tritt oder ein missglückter Sprung aus, um bei Hunden ein Hinken auszulösen. Das&amp;nbsp;kann jedem Hund, unabhängig von Alter, Größe und allgemeinem Fitnesszustand passieren. Das Tückische:&amp;nbsp;nicht jede Verletzung ist mit bloßem Auge erkennbar. Oft hinken Hunde aber einfach, weil sie sich die Kralle eingerissen oder eine kleine Verletzung am Ballen haben.&amp;nbsp;Sind diese erst einmal richtig von Herrchen oder Frauchen versorgt, merken sie schon wenig später nichts mehr davon. In den meisten Fällen ist also alles halb so schlimm.&amp;nbsp;Trotzdem sollte der Ursache auf den Grund gegangen werden, wenn Ihr Hund humpelt,&amp;nbsp;um die Verletzung des Vierbeiners entsprechend behandeln zu können. Sie wollen ja nicht, dass er unnötig Schmerzen erleiden muss. &amp;nbsp;Durch die richtige Aufklärung&amp;nbsp;können Sie als&amp;nbsp;Hundehalter Ersthilfe leisten&amp;nbsp;und mit Ihren Beobachtungen den Tierarzt&amp;nbsp;bei der&amp;nbsp;korrekten Diagnose unterstützen . 
 Erste&amp;nbsp;Warnzeichen erkennen 
 In der Regel kennen Hundehalter ihre Lieblinge so gut, dass sie&amp;nbsp; Auffälligkeiten im Verhalten oder in den Bewegungen, wie eben ein Hinken oder Humpeln bei Hunden,  sofort bemerken.&amp;nbsp;Bei folgenden Änderungen des Gangbildes sollten Sie zusätzlich alarmiert sein: 
 
 Ihr Hund bewegt sich deutlich langsamer und vorsichtiger als zuvor 
 Das Gangbild Ihres Hundes ist steif 
 Beim Gehen zieht Ihr Hund ein Bein nach&amp;nbsp; 
 In der Bewegung wird ein Hinterlauf hochgezogen und am Körper angelegt 
 Statt das Bein voll aufzusetzen, wird nur die Vorderpfote beim Gehen belastet 
 Ihr Hund hält einen Fuß ganz nach oben 
 Ihr Hund lahmt nur gelegentlich 
 Ihr Hund springt nicht mehr wie zuvor ins Auto oder die Treppe hoch 
 Das Aufstehen fällt dem Tier deutlich schwer 
 Ihr Hund hinkt&amp;nbsp;bei nassem, kalten Wetter stärker 
 
 Mögliche Ursachen für das Humpeln Ihres Hundes 
 Manche der oben genannten&amp;nbsp;Anzeichen lassen sich  auf ein konkretes Ereignis zurückführen.  So kann der Hund umgeknickt, oder in ein Loch getreten sein. Möglicherweise hat er sich auch bei einem Sprung das Bein verstaucht, oder es liegt ein traumatisches Ereignis, wie ein Sturz aus einer signifikanten Höhe, vor. Wie beim Menschen&amp;nbsp;kann es außerdem auch bei Hunden zu Muskelkrämpfen kommen, die ein Lahmen verursachen. Entzündungen der Sehnen und Schleimbeutel können weitere Gründe für das&amp;nbsp;Humpeln bei Hunden sein. 
  Wenn Hunde lahmen, müssen manchmal aber auch ernsthaftere Erkrankungen in Erwägung gezogen werden . Bei Osteoarthritis z.B.&amp;nbsp;tritt neben dem Humpeln&amp;nbsp;bei&amp;nbsp;Hunden eine allgemeine Steifheit in den Knochen auf. Diese Alterserscheinung kann vom Tierarzt therapiert werden. Eine weitere mögliche Krankheit ist Displasie,&amp;nbsp;eine Fehlbildung des Ellenbogens oder des Hüftgelenks. Die Diagnose dafür wird meist schon sehr früh im Hundeleben gestellt. Ein Anzeichen ist z.B., dass ein Hund hinkt, obwohl er trainiert wird. Diese erfordert einen chirurgischen Eingriff, um die Lebensqualität wieder herzustellen. Auch das Leiden Panostitis, das Tiermedizinern noch immer Rätsel aufgibt, kann dazu führen, dass ein Hund humpelt. 
 Sofortmaßnahmen, wenn Ihr Hund hinkt 
 Nur die Ruhe 
 Wenn Ihr Hund sich gerade akut den&amp;nbsp;Fuß verstaucht hat, kann das in ihm Stress&amp;nbsp;und Unruhe auslösen. Daher gilt es für Sie zunächst,  beruhigend auf das Tier einzuwirken.  Dazu gehört auch, dass Sie fremde Personen auf Abstand halten, auch wenn sie nur helfen wollen. Fremdes Einwirken könnte Ihren Hund nur zusätzlich verstören. Am besten leinen Sie ihn an, da Hunde auf starke Schmerzen oft mit beißen und schnappen reagieren. Falls Sie einen zur Hand haben, können Sie ihm auch einen Maulkorb anlegen. Nach einem schweren Unfall&amp;nbsp;sollten Sie Ihren Hund zudem in die stabile Seitenlage bringen. 
 Beobachten Sie Ihren Hund 
 Humpelt Ihr Hund, aber es ist keine schwerere Verletzung erkennbar, sollten Sie seine Bewegungen&amp;nbsp;genauer analysieren, um daraus eventuelle Maßnahmen ableiten zu können.  Sie sollten wissen: Hunde sind Meister darin, Schmerzen zu verbergen . Sie sollten also nicht erst stutzig werden, wenn er vor Schmerzen jault.&amp;nbsp;Der folgende Fragenkatalog soll Ihnen dabei helfen, dem&amp;nbsp;Humpeln Ihres Hundes auf den Grund&amp;nbsp;gehen zu können: 
 
 Setzt der Hund ein Bein nicht richtig auf? 
 Läuft der Hund steif? 
 Sind die Bewegungen des Tieres deutlich verlangsamt oder nimmt der Hund eine Art Schonhaltung ein? 
 Humpelt der Hund nur zeitweise oder durchgehend? 
 Sind steife Glieder zu beobachten? 
 Sind die Probleme direkt nach dem Aufstehen am größten? 
 Sind Schwellungen an den Gelenken von außen sichtbar? 
 Sind bestimmte Stellen an den Gelenken deutlich wärmer? 
 Bewegt sich der Hund in letzter Zeit allgemein weniger als vorher? 
 
 Führen Sie erste Untersuchungen selbst durch 
 Wenn Ihr Hund stark hinkt, sollte  bis zur weiteren Abklärung durch den Tierarzt eine Schonung &amp;nbsp; erfolgen . Falls er sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat, der von außen nicht sichtbar ist, kann normale Bewegung unter Umständen nämlich zu einem kompletten Durchriss führen. Folgendes können Sie bis zum Tierarztbesuch aber schon mal selbst tun: 
 
 Das gesamte Bein nach äußeren Verletzungen untersuchen (Schnitte, Bisse, etc.). In Gegenden, in denen es Schlangen gibt, muss ein Biss in Betracht gezogen werden. Das ist gerade im Urlaub eine unterschätzte Gefahr. 
 Die Pfotenballen, inkl. dem&amp;nbsp;Zwischenzehenbereich und den Krallen&amp;nbsp;auf Fremdkörper (Dornen, Glasscherben, etc.), kleine Risse oder wunde Stellen untersuchen. 
 Die Gelenke abtasten und dabei auf überwärmte Punkte, aber auch eventuelle Schmerzreaktionen des Tieres achten. 
 Manchmal sind Verhärtungen im Muskelbereich oder Verspannungen dafür verantwortlich, wenn der&amp;nbsp;Hund humpelt. In diesem Fall kann probiert werden, wie eine leichte Massage auf das Tier wirkt. 
 Die Gelenke des Tieres behutsam durchbewegen&amp;nbsp;und auf Reaktionen achten. 
 
 Und jetzt ab zum Tierarzt 
 Anhand der&amp;nbsp;Checkliste sollten Sie die Schwere der Verletzung grob einschätzen können, wenn Ihr Hund plötzlich humpelt. Jetzt können Sie beim Tierarzt anrufen und ihm den Zustand schon einmal telefonisch schildern. Er wird Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Besuch raten, welchen Sie auch befolgen sollten. Unterwegs oder im Urlaub ist ein Arztbesuch zwar nicht immer umgehend möglich, spätestens nach zwei Tagen ohne deutlicher Besserung&amp;nbsp;sollte jedoch einer erfolgen. Nur so ist eine fachgerechte Therapie gewährleistet und die Genesung Ihres humpelnden Hundes absehbar! 
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                            <updated>2018-10-19T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hund im Auto - Ratgeber für den Transport von Hunden | Bestesfutter</title>
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                                            Einen Hund im Auto zu transportieren braucht einiges an Vorbereitung. Lesen Sie unseren Ratgeber über erhältliche Hilfsmittel und Tipps zur Gesetzeslage! Inkl. Checkliste ✓
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                 Hund im Auto - was Sie beim Transport Ihres Vierbeiners beachten müssen! 
 Autofahren gehört heutzutage für die meisten Menschen zum Alltag - sei es die Fahrt zum Einkaufen, zur Arbeit oder in den Urlaub. Für Hundebesitzer birgt eine Fahrt im Auto allerdings erhebliche Herausforderungen:  Schließlich muss nicht nur der Fahrer, sondern auch sein Hund sicher im Auto transportiert werden . Welche Möglichkeiten Sie als Hundebesitzer für einen sicheren Transport im Auto haben und was Sie sonst noch beim&amp;nbsp;Autofahren mit Hund&amp;nbsp;beachten sollten, erfahren Sie hier.&amp;nbsp; 
 Um Ihren&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp;richtig geschützt zu transportieren, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an:&amp;nbsp; 
 
 Transportboxen 
 Trenngitter/Netze&amp;nbsp; 
 Sicherheitsgeschirr/Gurt&amp;nbsp; 
 Hundeautositz 
 
 1. Hilfsmittel: Transportboxen 
 Wenn Sie einen Kombiwagen oder ein Fahrzeug mit großem Kofferraum haben, können Sie zu einer stabilen Transportbox greifen.  Fest installiert bietet diese die größte Sicherheit für Ihren&amp;nbsp;Hund  im Auto. Allerdings führt sie dazu, dass der Platz im Kofferraum dauerhaft verloren geht. Die Anschaffung und Befestigung kann zudem je nach Größe teuer werden. Genau so viel Sicherheit bietet eine flexible Transportbox, welche jedoch problemlos wieder herausgeholt werden kann und damit im Kofferraum auch noch Platz für Einkäufe oder Gepäck ist. 
 Worauf sollte bei der richtigen Transportbox fürs Auto geachtet werden?&amp;nbsp; 
 
 Eine Transportbox ist groß genug, wenn Ihr&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp;bequem darin liegen, sitzen und stehen kann. Zu viel Platz in der Box würde einen Hund zum Umherlaufen anregen und ihn nervös machen. 
 Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Box einen entsprechenden Luftaustausch bietet, dennoch aber keine Zugluft entstehen kann. 
 In der Box sollte der Hund keine direkte Sichtmöglichkeit nach draußen haben - dies kann für erhöhte Nervosität sorgen. 
 Bei einem schweren Hund, der in einer Box transportiert wird, empfiehlt sich die Anschaffung einer Transportbox mit Rollen, damit die Box samt Hund nicht getragen werden muss.&amp;nbsp; 
 Insbesondere bei Kombifahrzeugen kann bei Unfällen durch eine Fluchttür auf der Boxrückseite die Rettung des Hundes durch den Innenraum ermöglicht werden. Achten Sie daher beim Kauf auf eine Box mit Fluchttür. 
 
 2. Hilfsmittel: Trenngitter oder Netze 
 Wenn der Kofferraum den nötigen Platz bietet und Sie Ihren Hund nicht in eine Box sperren wollen, bietet die Befestigung von Trenngittern und Netzen eine weitere sichere Transportmöglichkeit für das&amp;nbsp;Autofahren mit Hund. Auch auf diese Weise kann der Hund den Fahrer bei der Fahrt nicht behindern. Trenngitter und Netze  lassen sich in der Regel ohne viel Aufwand montieren und können bei Bedarf wieder rasch entfernt werden . Allerdings gilt es hierbei auf die richtige Qualität zu achten, damit diese Transportmöglichkeit für Hund und Fahrer auch wirklich sicher ist. 
 Worauf gilt es beim Kauf von Trenngittern fürs Auto zu achten? 
 
  Individuelles Gitter versus Universalgitter  - Ein individuelles Gitter ist zu 100 % auf Ihr Auto angepasst und gewährleistet damit eine optimale Sicherheit. Für viele Fahrzeugmodelle gibt es bereits Gitterkonstruktionen, die speziell für sie gefertigt werden und im Fahrzeug bereits vorhandene Befestigungsmöglichkeiten nutzen. Alternativ können Sie ein individuelles Trenngitter für Ihr Automodell auch anfertigen lassen.&amp;nbsp;Universalgitter wiederum haben den Vorteil, dass sie verstellbar sind und damit in verschiedenen Autos montiert werden können. Gerade wenn Ihr Hund in mehreren Autos mitfährt, sind Universalgitter eine gute Wahl und wesentlich kostengünstiger, als für jedes Auto ein individuelles Gitter anzuschaffen. Allerdings lassen sich Universalgitter nicht immer passgenau anbringen und können verrutschen oder leicht wackeln.&amp;nbsp; 
  Das richtige Material  -&amp;nbsp;Auf dem Markt finden sich Trenngitterkonstruktionen aus Netzen, Kunststoff oder Metall. Da es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrem Hund geht, sollte sich hier immer für das stabilste Material entschieden werden. Metallkonstruktionen halten bei einer Vollbremsung den Druck von 25 Kilogramm Hundekörpergewicht eher aus als eine Kunststoffkonstruktion oder ein Netz. 
  Sicherheitsgeschirr/ Gurt  - Gerade für kleinere bis mittlere Hunde bietet sich der Transport im Auto per Sicherheitsgeschirr bzw. Gurt an. Dieses besteht in der Regel aus gepolsterten Riemen, die wesentlich breiter als bei normalem Hundegeschirr ausfallen. Zudem hat ein solches Sicherheitsgeschirr Karabiner, über die man es am Autogurt festmachen kann. Ein spezieller Hundegurt, der am Brustgeschirr (nicht direkt am Halsband!) befestigt wird, kann in das Gurtschloss im Auto direkt gesteckt werden.&amp;nbsp;Die leichte Handhabung ist ein großer Vorteil - jedoch muss der Hund beim Anziehen auch mitspielen - gewöhnen Sie ihn also langsam daran. Im Falle eines Unfalls wird der Hund nur so weit nach vorne geschleudert, wie es die Maße der Riemen zulassen. Allerdings ist bei einem Kauf auch hier auf die Qualität zu achten, denn ein Geschirr und Gurt mit geringer Festigkeit können bei einem Aufprall reißen und sowohl das Tier als auch den Fahrer verletzen.&amp;nbsp; 
  Hundeautositz  - Auch mit Gurtsystem verankerte Hundeautositze bieten Ihrem Hund während der Fahrt Sicherheit. Hierbei wird sowohl der Hundeautositz als auch der sich im Sitz befindende Hund selbst angeschnallt. Hundeautositze sind mit massivem Schaumstoff gepolstert und liefern dem Hund damit mehr Stabilität, als wenn er auf der Rückbank direkt sitzt. Bei der Fahrt über Schlaglöcher oder Unebenheiten bietet ein Hundeautositz Ihrem Vierbeiner sanften Schutz und dämpft den Aufprall.&amp;nbsp; 
 
 Hund im Auto - wie ist die gesetzliche Lage? 
 Dass ein&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp;sicher transportiert werden soll, hat nicht nur gesundheitliche Gründe, sondern wird vom Gesetz verlangt. Laut den Paragrafen 22 und 23 der Straßenverkehrsordnung gelten Hunde als &quot;Ladung&quot;. Beim&amp;nbsp;Autofahren mit Hund muss daher Folgendes berücksichtigt werden: Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass  eine Ladung so zu verstauen oder zu sichern ist, dass im Fall einer Voll- oder Notbremsung und bei plötzlichen Ausweichbewegungen sie weder hin- und herrollen, noch verrutschen kann . Bei Verstoß kann mit Strafen von bis zu 5.000 Euro gerechnet werden. Ist der Hund bei Autofahrten in EU-Länder mit dabei, müssen Hundehalter einen EU-Heimtierausweis bei sich tragen.&amp;nbsp; 
 Stellen Sie Ihren Hund im Auto feste Regeln auf! 
 Fährt Ihr&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp;ordentlich gesichert mit, gewährleistet das zwar einen besseren Schutz für Sie und Ihr Tier - allerdings ist es keine Garantie dafür, dass die Autofahrt auch angenehm verläuft.  Die Mitfahrt im Auto kann für viele Hunde eine anstrengende und nervenaufreibende Situation sein . Damit die Fahrt sowohl für Sie als auch Ihren Hund entspannt ablaufen kann, empfiehlt es sich, feste Regeln für die Autofahrt aufzustellen:&amp;nbsp; 
 
 Regel: Der&amp;nbsp;Hund hat im Auto&amp;nbsp;stets seinen  festen, eigenen Platz.&amp;nbsp;  
 Regel: Der Hund  steigt immer zuerst ein  - durch die Autotür, die  nahe an seinem Platz liegt . Dabei geben Sie immer das gleiche Kommando.&amp;nbsp; 
 Regel: Abhängig vom Transportmittel (Gitter, Box, Gurt)  muss der Hund sitzen oder liegen  - und befolgt das jeweilige Zeichen.&amp;nbsp; 
 Regel:  Aufstehen ist für den Hund während der Fahrt untersagt . Auf jeden Versuch reagieren Sie mit einem &quot;Sitz&quot;-Befehl.&amp;nbsp; 
 Regel: Der Hund  steigt immer als letztes aus  - durch die Autotür, die in der Nähe seines Platzes liegt. Dabei geben Sie immer dasselbe Kommando.&amp;nbsp; 
 
 Längere&amp;nbsp;Autofahrten&amp;nbsp;mit Hund - unsere Tipps 
 Auch wenn der Hund sich an seine Transportart und das Auto bereits gewöhnt hat, stellen längere Fahrten über mehrere Stunden dennoch eine besonders große Herausforderung dar. Daher gilt es bei sehr langer Fahrt - zum Beispiel in den Urlaub - einige Aspekte zu beachten, damit alle Autoinsassen entspannt ankommen können.&amp;nbsp;Bei Fahrten mit mehrstündiger Dauer gilt es grundsätzlich  regelmäßige Zwischenstopps  einzulegen, damit der Hund sich die Beine vertreten und sein Geschäft erledigen kann. Darüber hinaus muss dem Hund regelmäßig frisches Wasser angeboten werden. In der Regel sind Hundeaugen sehr zugempfindlich. Daher sollte darauf geachtet werden, dass der Hund  nicht direktem Zugwind ausgesetzt ist  - weder von offenem Fenster noch von der Klimaanlage im Auto. Auch  vor direkter Sonnenstrahlung sollte er geschützt sein , da das warme Sonnenlicht durch die Autofenster extrem verstärkt wird.&amp;nbsp;Wenn möglich, starten Sie längere Autofahrten in den früheren Morgenstunden. Vor Sonnenaufgang ist das Auto meist noch recht kühl und angenehm. Erst mit der aufsteigenden Sonne beginnt es sich zu erhitzen und die Klimaanlage wird eingeschaltet. Lassen Sie Ihren Hund bei Pausen auf Raststätten niemals alleine im Auto. Auch wenn die Temperaturen noch nicht sehr heiß scheinen - das Autoinnere kann sich schnell aufheizen, sodass Ihrem Hund rasch ein tragischer Tod durch Hitzschlag droht! Während der Fahrt können zudem lange währende Leckerlies oder Knochen eine gute Beschäftigungstherapie bieten. Am besten wählen Sie härtere Leckerlies zum Kauen -&amp;nbsp;in unserem Onlineshop finden Sie beispielsweise&amp;nbsp;welche  aus Lammpansen . 
 Fazit : Die wichtigsten Punkte&amp;nbsp;für den Transport&amp;nbsp;von Hunden&amp;nbsp;im Auto 
 
 Hund muss im Auto gesichert werden 
 Bei langen Fahrten regelmäßige Pausen einlegen 
 Fahrt in den frühen Morgenstunden beginnen&amp;nbsp; 
 Vor direktem Zugwind schützen&amp;nbsp; 
 Vor direktem Sonnenlicht schützen&amp;nbsp; 
 Hund nicht alleine im Auto lassen&amp;nbsp; 
 Zähe Leckerlies zur Beschäftigung einpacken 
 
 Hund im Auto - unsere Checkliste für einen sicheren Transport&amp;nbsp; 
 Die folgende Liste gibt Ihnen nochmals einen  Überblick, was Sie beim&amp;nbsp;Autofahren mit Hund&amp;nbsp;beachten sollten , damit die Fahrt sowohl für Sie als auch für Ihren Vierbeiner angenehm und ohne Probleme ablaufen kann.&amp;nbsp; 
 
 Wahl des geeigneten Transportmittels&amp;nbsp; 
 Regelmäßige Sicherheitskontrolle des Transportmittels 
 Aufstellung fester Regeln für die Fahrt im Auto&amp;nbsp; 
 Mitführen eines EU-Tierausweises bei Auslandsfahrten&amp;nbsp; 
 Einrichtung eines Licht- und Windschutzes für den&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp; 
 Mitführen von Wasser und Nahrung bei längeren Fahrten&amp;nbsp; 
 
 Wenn Sie alle Aspekte und Vorschriften zum richtigen Transport beachten, steht Ihnen einem entspannten&amp;nbsp;Autofahren mit Hund&amp;nbsp;nichts mehr im Wege. Sie und Ihr&amp;nbsp;Hund im Auto&amp;nbsp;sind gut geschützt und auch aus rechtlicher Sicht sind Sie mit dem richtigen Transportmittel auf der sicheren Seite. Wir von BestesFutter wünschen eine gute Fahrt! 
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            <title type="text">5 Tipps zur Fellpflege bei Hunden - Ein Ratgeber von Bestesfutter</title>
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                                            Sie sind sich unsicher worauf es bei der Fellpflege von Hunden wirklich ankommt? Lesen Sie in unseren 5 Tipps was Sie tun oder lieber lassen sollten!
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                 5 Tipps für die Fellpflege bei Hunden 
 Dichtes, glänzendes Fell ist ein Indiz dafür, dass ein Hund gesund und vital ist. Trotzdem bedarf es, je nach Rasse, zusätzlichen&amp;nbsp;Aufwand, um es&amp;nbsp;auch richtig gepflegt aussehen zu lassen. Auch unangenehme Gerüche sind dadurch leichter zu eliminieren.&amp;nbsp;Im folgenden haben wir für Sie 5&amp;nbsp;wertvolle Tipps zusammengestellt, die Hundehaltern verraten, worauf es bei der Fellpflege Ihres Hundes ankommt. 
 Tipp Nr. 1: Bei der Pflege den Fell-Typ&amp;nbsp;Ihres Hundes beachten 
 Je nach Hunderasse&amp;nbsp;unterscheidet sich die Beschaffenheit des Fells. Wie bei Menschen kann es kurz, lang, glatt, lockig, fein oder drahtig sein.&amp;nbsp;Das muss natürlich auch in der&amp;nbsp;Fellpflege berücksichtigt werden.&amp;nbsp;Allgemein sind  kurzhaarige Hunde pflegeleichter als langhaarige . Für diesen Fell-Typ ist gelegentliches Kämmen mit einer weichen Bürste ausreichend, um es von Staub und Schmutz zu befreien.&amp;nbsp;Anders sieht es bei langem Fell aus,&amp;nbsp;da es bei nachlässiger Pflege verfilzt&amp;nbsp;und sich so Ungeziefer einnisten kann. Daher muss in die Fellpflege bei Hunden mit langem Haar etwas mehr Zeit investiert werden. Das bedeutet&amp;nbsp;mindestens 1 x wöchentliches&amp;nbsp;Bürsten mit einem breitzinkigen Kamm. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das nicht ausreicht, weil vermehrt Knötchen oder Verfilzungen entstehen, ist häufigeres Bürsten gefragt. Das ist von der Beschaffenheit der jeweiligen Rasse abhängig und muss individuell beobachtet werden. Nutzen Sie dieses Ritual auch, um Ihren Hund auf Parasiten zu untersuchen - dabei die Ohren nicht vergessen!&amp;nbsp; 
  Extra-Tipp:  Bei Hunderassen, die in der an den Ohren oder in der&amp;nbsp;Analregion lange Haare haben, sollten Sie  besonders auf&amp;nbsp;eine gute Hygiene achten . Da die meisten Hunde sich an diesen Stellen aber nur äußerst ungern kämmen lassen, empfehlen wir das Fell dort&amp;nbsp;mit einer Schere zu kürzen. Sollte ihr Hund Sie nicht &quot;ranlassen&quot;, lohnt sich der  Besuch eines   erfahrenen&amp;nbsp;Hundefriseurs . 
 Tipp Nr. 2: Baden ja, aber in Maßen! 
 Grundsätzlich ist gegen gelegentliches baden nichts einzuwenden, aber Sie sollten es nicht übertreiben.  Tägliches baden ist unbedingt zu vermeiden , da es unnötigen Stress für Ihren Hund bedeutet und auch die Wahrscheinlichkeit von Hautproblemen erhöhen kann. Wirklich erforderlich ist ein Bad nach Meinung von Tierärzten nur dann, wenn das Fell eines Hundes stark verschmutzt ist oder unangenehm riecht. Wenn Verschmutzungen nicht mehr mit einem feuchten Handtuch und einer Bürste entfernt werden können, ist es Zeit für ein Bad. Dafür sollten&amp;nbsp; spezielle Hundeshampoos  verwendet werden. Im Gegensatz zum Irrglauben vieler Hundehalter&amp;nbsp;sind  Babyshampoos nämlich nicht geeignet&amp;nbsp; für die Fellpflege von Hunden. Zwar brennt es nicht in den Augen, es passt aber nicht zum pH-Wert der Hundehaut, denn der ist im Gegensatz zur &quot;sauren&quot; menschlichen Haut im basischen Bereich. 
 Tipp Nr. 3: Beim Trocknen gerne nachhelfen 
 Nach dem Baden, aber auch nach Spaziergängen im&amp;nbsp;Regen oder Schnee, ist Nachhilfe beim Trocknen sinnvoll.  Einerseits um Schmutz zu entfernen, andererseits um Ihre Wohnung sauber zu halten . Dafür nutzen Sie am besten ein&amp;nbsp;saugfähiges Handtuch oder einen Föhn. Vor beidem werden die meisten Hunde zunächst Angst haben. Diese können Sie ihnen aber nehmen, indem Sie sie mit Leckerlies für ihr&amp;nbsp;duldsames Verhalten belohnen. Versuchen Sie, selbst ruhig zu bleiben, damit sich Ihr Hund nicht in seine Angst hineinsteigert (dies gilt auch in allen anderen Fällen, in denen Ihrem Hund Hilfsmittel zur&amp;nbsp;Fellpflege für Hunde&amp;nbsp;unheimlich sind). Wenn Ihr Hund es zulässt, können Sie den Trockenvorgang mit einem&amp;nbsp;Föhn beschleunigen. Allerdings ist das Geräusch des Föhns für Hundeohren manchmal schwer zu ertragen, weshalb Sie das einfach mal testen sollten. Achten Sie zudem darauf, dass es Ihrem Hund nicht zu heiß wird - halten Sie unbedingt mit dem Föhn ausreichenden Abstand zum Fell und natürlich auch zu den empfindlichen Augen und Ohren.  Bitte keinesfalls forcieren , falls Sie merken, dass Ihr Hund nicht mit dem Gerät klar kommt! Dann muss eben das Handtuch reichen. 
 Tipp Nr. 4: Hautinspektionen gehören&amp;nbsp;zur Fellpflege bei Hunden dazu 
 Ein&amp;nbsp;schönes Fell für Hunde&amp;nbsp;lässt sich nur dann erreichen, wenn auch die Haut gesund ist. Deshalb gehört zur richtigen Fellpflege eines Hundes&amp;nbsp;auch die regelmäßige Untersuchung des Hautzustandes Ihres Vierbeiners. Folgendes sollten Sie sich dabei fragen: 
 
 Wirkt sie fest und gesund? 
 Gibt es Rötungen? 
 Zeigen sich trockene Stellen? 
 
 Gerade&amp;nbsp;Ekzeme können&amp;nbsp;zu Juckreiz und&amp;nbsp;Haarverlust führen. Genauso&amp;nbsp;kann übertriebene Pflege oder die Verwendung der falschen Produkte zu Hautproblemen führen. Aber auch Parasiten können die Ursache für verschiedene Hautleiden sein. Im Zweifel kontaktieren Sie einfach den Tierarzt Ihres Vertrauens. 
 Tipp Nr. 5: Schönheit kommt auch bei Hunden von innen 
 Hinter Hautproblemen, stumpfem&amp;nbsp;Fell oder Haarverlust&amp;nbsp;können Allergien oder Unverträglichkeiten stecken. Wenn Ihr Tierarzt eine solche feststellt, ist es mit äußerer&amp;nbsp;Pflege oder Medikation leider nicht mehr getan. In solch einem Fall ist eine zusätzliche Ernährungsumstellung ratsam. Besonders geeignet ist hierfür  getreidefreies Hundefutter mit ausgewählten Zutaten ,&amp;nbsp;welches dazu beitragen kann, dass sich Haut und Fell Ihres Hundes schnell und dauerhaft erholen&amp;nbsp;und das Fell Ihres Vierbeiners wieder glänzen lässt.&amp;nbsp; 
 Fazit 
 Die von uns aufgezählten Tipps sind leicht zu verfolgen und viele von den Maßnahmen&amp;nbsp;gehören wahrscheinlich bereits zu Ihrer Routine.&amp;nbsp;Trotzdem hören wir immer wieder, dass Hundehaltern nicht bewusst ist, dass Babyshampoo ihren Lieblingen nicht so gut tut, wie sie denken, oder dass das richtige Futter Auswirkungen auf die Haut- und Fellgesundheit haben kann. Bei allem was Sie tun, ist das Wichtigste, dass Ihr Hund sich dabei wohl fühlt und von den Pflege-Ritualen keine Traumata davon trägt. Denn sie werden ein Hundeleben lang nötig sein. 
 Einkaufsliste für den gepflegten Hund 
 
 Weiche Hundebürste 
 Tücher, die Staub aufnehmen 
 Hundeshampoo ( kein &amp;nbsp;Babyshampoo) 
 Fusselfreie Wattepads zum Reinigen des Fells im Augenbereich 
 Bei langen Haaren breitzinkiger Kamm 
 
 Fellpflege für Hunde&amp;nbsp;- die Checkliste 
 
 Den Hund untersuchen - ist er frei von Parasiten, Hautproblemen und Verfilzungen? 
 Die Augen mit einem Wattepad und warmem Wasser reinigen 
 Kurzhaarige Hunde für&amp;nbsp;gepflegtes Fell&amp;nbsp;mit einer weichen Bürste und einem feuchten Tuch von Staub befreien 
 Langhaarige Hunde regelmäßig kämmen 
 Baden nur dann, wenn es wirklich nötig ist; nur mit speziellem Hundeshampoo 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-18T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ach du dicker Hund! Was tun, wenn Ihr Hund Übergewicht hat?</title>
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                                            Ein zu dicker Hund ist nicht gesund. Lesen Sie in unserem Ratgeber, was Sie im Falle von Übergewicht für Ihren Liebling tun können, um wieder agil zu werden!
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                 Ach du dicker Hund! Ein Ratgeber für übergewichtige Hunde 
 Wenn ein zu dicker Hund lustlos im Körbchen liegt und schon nach kurzen Spaziergängen vernehmlich hechelt, ist es an der Zeit, ihn auf die Waage zu stellen.  Kontinuierliche Gewichtszunahme ist ein Alarmsignal , das schon frühzeitig Beachtung verdient. Der Rat des behandelnden Tierarztes, angemessene Bewegung und gesundes, beispielsweise getreidefreies Futter schaffen bei ansonsten gesunden Hunden schnell Abhilfe. In diesem Artikel verraten wir Ihnen, mit welchen Maßnahmen Sie Ihren Hund wieder auf sein Normalgewicht bringen können. 
 Was zählt als &quot;dicker Hund&quot;? 
 Es gibt keine Formel, mit der ein Hundehalter berechnen könnte, ob sein Tier übergewichtig ist. Das optimale Körpergewicht eines Hundes wird nicht nur durch seine Körpergröße bestimmt, es ist  in hohem Maße auch rasseabhängig . Während ein Afghane einen sehr schlanken Körperbau hat, bringen English Bulldog und Mops durch ihre kräftige Statur bei gleicher Größe wie ein Beagle, schnell ein paar Pfund mehr auf die Waage. Als Faustregel kann gelten, dass ein&amp;nbsp;Hund zu dick&amp;nbsp;ist,  wenn die Rippen nur unter Druck spürbar sind . Hinzu kommen erkennbare &#039;Speckröllchen&#039; am Nacken und am Schwanzansatz sowie wachsender Umfang von Bauch und Brust.&amp;nbsp;Der verantwortungsvolle Hundehalter wird in diesem Fall daran denken, seinen Freund auf Diät zu setzen, um den Gefahren, denen&amp;nbsp;dicke Hunde&amp;nbsp;ausgesetzt sind, zu begegnen. 
 Die Wichtigsten von ihnen sind: 
 
 Überlastung des Bewegungsapparates 
 Erhöhtes Risiko für Diabetes, Leber-Erkrankungen und Tumore 
 Herz-Kreislauf-Probleme 
 Sinkende Lebenserwartung 
 
 Durch eine vernünftige, erfolgreiche Ernährungsumstellung kann ein zu dicker Hund ein  Plus an &amp;nbsp; Lebensqualität und&amp;nbsp;Freude am &amp;nbsp; Herumtollen  im Freien zurück gewinnen. 
 Unsere Abnehm-Tipps&amp;nbsp;für Hunde 
 1. Wenn der&amp;nbsp;Hund zu dick&amp;nbsp;ist, sollten  Fütterungsverhalten, Futter und Tagesablauf eingehend analysiert  werden. Der treue Gefährte freut sich über liebevolles Schmusen oder ein ausgelassenes Spiel mit Frauchen oder Herrchen meist mehr als über die Leckerlis, die schnell im Magen gelandet sind. Oftmals ist Überfütterung eher Kompensation des schlechten Gewissens von Hundehaltern, die für ihren Liebling nicht genügend Zeit aufbringen können. Den Bedürfnissen eines gesunden Hundes wird übermäßiges Füttern nicht gerecht.  Kuschelstunden, Spaziergänge und Spielen mit dem Haustier sind zudem Voraussetzung für eine enge Bindung des Haustieres an den Halter.    2. Schlingende Hunde verspüren erst spät ein Sättigungsgefühl und fordern mit Nachdruck einen Nachschlag oder Leckerlis. Ein  Anti-Schlingnapf  kann dabei Abhilfe schaffen. Sein &#039;Innenleben&#039; besteht aus einem für den Hund schwer zugänglichen Labyrinth. Das Tier benötigt viel mehr Zeit, um an das heißbegehrte Futter zu gelangen. Ist der Napf schließlich leer, hat sich auch das Sättigungsgefühl eingestellt und der Vierbeiner ist zufrieden. Gleichzeitig wird die Futteraufnahme für ihn zu einer spannenden Beschäftigung.    3. Sogenannte &#039;schlechte Fresser&#039; laufen ebenfalls Gefahr, überfüttert zu werden. Wenn der Napf stets voll ist und ansonsten permanent gefüllt wird, verliert der Besitzer schnell den Überblick über die Futtermenge. Das Tier wird verleitet, mehr zu fressen als nötig und der&amp;nbsp;Hund wird zu dick.&amp;nbsp;Ratsamer ist es,  Futterreste nach kurzer Zeit aus dem Napf zu entfernen  und bei der nächsten Mahlzeit wiederum nur eine normale Portion zu servieren.    4. Voraussetzung für einen vitalen, normalgewichtigen Hund ist die  Auswahl des richtigen Hundefutters . Reste vom Mittagessen oder Leberwurst-Brote werden den Bedürfnissen des Tieres in keiner Weise gerecht. Optimal ist ein  getreidefreies Hundefutter . Das Hundefutter sollte in jedem Fall  für eine angemessene Energiezufuhr sorgen, die Größe, Rasse und Lebensalter des Hundes entspricht . Kleine Rassen, Welpen und Junghunde in der Entwicklung haben einen weitaus größeren Energiebedarf als große Senioren. Kleine Hunde haben in Relation zu ihrem Körpervolumen eine sehr viel größere Körperoberfläche als Groß-Rassen. Das führt zu einem entsprechend höheren Wärmeverlust pro Kilogramm des Körpergewichtes. Daraus ergibt sich, dass große Tiere einen geringeren Energiebedarf haben als kleine, quirlige Rassen. Eine Tatsache, die bei der Fütterung, besonders wenn der&amp;nbsp;Hund zu dick&amp;nbsp;ist, Beachtung finden sollte.    5. Vor dem Erstellen eines Diätplanes ist es ratsam, einen Tierarzt aufzusuchen. Nur er kann feststellen, ob der Vierbeiner gesund und den Anstrengungen einer Diät gewachsen ist. Der Veterinär muss auch  ausschließen, dass nicht Krankheiten oder eine kürzlich erfolgte Kastration der Grund sind , dass der&amp;nbsp;Hund übergewichtig wird.  &amp;nbsp; 
 Weitere empfohlene Maßnahmen für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion bei zu dicken Hunden 
 
 Nach einer Motivations-Phase, die hauptsächlich den Hundehalter auf die Schlankheitskur des Hundes einstimmt, geht es an das Erstellen eines  gut strukturierten Diätplanes mit Zwischenzielen , bei dem der Tierarzt am besten mit von der Partie ist. Er kann angeben, wie viel das Tier in einem bestimmten Zeitraum abnehmen darf. Ein zehn Kilogramm schwerer Hund sollte im Durchschnitt nicht mehr als 200 Gramm pro Woche abnehmen. Auch bei der Entscheidung für kalorienreduziertes, getreidefreies Futter für&amp;nbsp;dicke Hunde&amp;nbsp;ist der Rat des Veterinärs hilfreich.&amp;nbsp; 
 Nicht nur der Hund muss regelmäßig auf die Waage, auch das Futter sollte täglich korrekt abgewogen werden, um die Übersicht zu behalten.  Zusätzliche Leckerlis müssen von der Ration der regulären Mahlzeiten abgezogen werden , um die Kalorien unter strenger Kontrolle zu halten. Ein Tierarzt hatte die praktische Idee, neben das Glas mit den begehrten Hunde-Leckereien ein zweites leeres Glas zu stellen. Für jedes Leckerli, das der Hund erhält, wird ein weiteres in das leere Glas gegeben. So hat der Hundebesitzer die Menge der Naschereien stets im Auge. Regelmäßige Fütterungszeiten gestalten die Diät für Hund und Halter einfacher. 
 Es ist vorteilhaft,  nicht die gesamte Futterration in den Napf zu füllen . Besonders Trockenfutter kann an verschiedenen Stellen im Garten oder in der Wohnung versteckt werden. Diese Methode hat gleich zwei Vorteile: die sehnlich erwartete Fütterung zieht sich in die Länge, der Hund wird auf für ihn spannende Weise beschäftigt und erhält zusätzliche Bewegung. Er wird vom Hungergefühl wirksam abgelenkt. 
 Die  tägliche Futtermenge sollte auf mehrere Mahlzeiten verteilt  werden, damit der Magen des Hundes nicht über längere Zeit leer bleibt. Dabei würde ein&amp;nbsp;dicker Hund&amp;nbsp;zu Ungehorsam neigen. 
 Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hundediät ist  angemessene, schonende Bewegung . Je&amp;nbsp;dicker der Hund, umso geringer seine Lust dazu. Lange Spaziergänge quittiert er mit Hecheln und häufigem Hinsetzen. Fröhliche Spiele mit dem Besitzer und anderen Hunden machen dem Tier mehr Freude und sind effektvoller. Ist der&amp;nbsp;Hund zu dick, kommen gelenkschonende Wasserspiele in Betracht. Der natürliche Auftrieb des Wasser befreit&amp;nbsp;dicke Hunde&amp;nbsp;von der Last der Kilos und bringt Bewegungsfreude zurück. Das Tier verbraucht viele Kalorien und die Pfunde purzeln. 
 Während der Diät ist es ratsam, den Vierbeiner  in regelmäßigen Abständen dem Tierarzt vorzustellen , um sicherzustellen, dass er die Schlankheitskur gut verträgt. 
 
 Unser Fazit 
 Mit  verantwortungsvollem Füttern, liebevoller Zuwendung, artgerechtem gesundem Futter, sehr viel angemessener Bewegung und viel Geduld  wird ein&amp;nbsp;dicker Hund&amp;nbsp;wieder zu einem munteren, bewegungsfreudigen Vierbeiner. Wir wünschen viel Erfolg! 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-18T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Getreidefreies Hundefutter: Der Faktencheck | Bestesfutter</title>
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                                            Wie Hundehalter bestätigen können, schweift ein Gespräch über gesunde Hundeernährung gerne in den mystischen Bereich des Glaubens ab. Immer häufiger spiegelt... 
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                 Hundefutter ohne Getreide: Was Sie wissen sollten 
 Wie Hundehalter bestätigen können, schweift ein Gespräch über gesunde Hundeernährung gerne in den mystischen Bereich des Glaubens ab. Immer häufiger spiegelt die Ernährung des Menschen auch die Ernährung des Hundes wieder, was eine  nicht unbedingt artgerechte Ernährung  für den Hund bedeutet. 
 Allgemeine Schlappheit, Blähungen, Erbrechen, weicher oder flüssiger Kot, Hautausschlag und Hautirritationen, häufige Ohreninfektionen, Chronisches Lecken, Kratzen und Beißen: All diese Kennzeichen können beim Hund Anzeichen für eine  Lebensmittelunverträglichkeit oder sogar eine Futtermittelallergie  sein. Wenn Ihr Hund einige dieser Symptome zeigt, gehen Sie auf Nummer sicher und sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt. 
 Handelt es sich tatsächlich um eine Reaktion auf Futtermittel, so sind Inhaltsstoffe wie Huhn, Rindfleisch, Eier, Milchprodukte und Weizen häufiger für die Reaktionen verantwortlich. Jedoch kann theoretisch jede Zutat eines Futters die unerwünschte Reaktion hervorrufen. Wenn also  Weizen oder andere Getreidesorten  durch einen kontrollierten Fütterungsversuch  als Auslöser identifiziert wurden,  sollte unbedingt  Hundefutter ohne Getreide gefüttert werden . Auch für Hunde, die bereits ein Magenleiden haben, empfehlen wir eine Ernährung ohne Getreide. Dies bedeutet aber nicht, dass getreidefreies Futter nur für sensible oder kranke Tiere geeignet ist. Wir füttern erfolgreich auch unsere gesunden Hunde bereits seit über 10 Jahren mit dieser Ernährungsform. 
 Mythen und Irrtümer der Hundeernährung 
 Anders als immer behauptet, sind Hunde keineswegs reine Fleischfresser (Carnivoren). Selbst Wölfe fressen Früchte, Kräuter und Gräser und ihr Darm ist durchaus darauf ausgelegt kleinere Pflanzenmengen zu verdauen. Die ausgewogenste Ernährung lässt sich daher am leichtesten durch  gemischtes Futter  erzielen, dass verschiedene Fleischarten und pflanzliche Komponenten enthält. 
 Auch die Hunde kommen an den polarisierenden Ernährungsdiskussionen der Menschen nicht unbeschadet vorbei. Die BARF-Methode nimmt für sich in Anspruch, fleischfressende Haustiere (also nicht nur Hunde) so naturnah wie möglich zu ernähren. Dazu zählt die Verfütterung von Frischfleisch, Fisch und unter Umständen auch Getreide. Wenn solche Rationen selbst erstellt werden sind genaue ernährungsphysiologische Kenntnisse erforderlich und sollten grundsätzlich mit dem Veterinär abgesprochen werden. Stellt man die Hundeernährung auf BARF um, ohne das nötige Hintergrundwissen zu haben, so  kann dies unbeabsichtigt zu einer schweren Mangelernährung beim Hund führen . Nicht zu vergessen sind die Gefahren für Mensch und Tier durch rohes Fleisch. Mitunter ist Fleisch belastet mit Dingen wie Salmonellen, E. coli und Listerien, es sollten deshalb die Regeln der Küchenhygiene beachtet werden und im Zweifelsfall sollte das Fleisch doch erhitzt werden um etwaige Erreger abzutöten. 
 Ein Trend der Extreme ist die vegane Hundeernährung für die, sollte man es tatsächlich versuchen, ebenfalls genaue Kenntnisse erforderlich sind. Diese Form der Hundeernährung zeichnet sich dadurch aus, dass die  nötigen Vitamine und Mineralstoffe die im Fleisch  enthalten sind  zugefüttert werden  müssen. 
 Hundefutter ohne Getreide: Selbst kontrollieren, was Ihr Hund frisst 
 Für manche Hundehalter gibt es keinen medizinischen Grund, warum sie auf Hundefutter ohne Getreide setzen. Ihnen geht es in erster Linie darum, die Kontrolle darüber zu haben, was ihr Hund überhaupt frisst. Viele Hundefutter setzen auf Getreide als Hauptinhaltsstoff und dieses ist augenscheinlich tatsächlich  für die meisten Hunde gut verträglich . Manche Hunde vertragen dieses Futter jedoch nicht und das muss nicht einmal unbedingt am Getreide liegen, denn wie bereits erwähnt, können Allergien und Unverträglichkeiten von fast allen Lebensmitteln ausgelöst werden. 
 Oft werden Futtermittel in Gruppen deklariert.  Für den Verbraucher ist daher meist undurchsichtig, mit was er den Hund tatsächlich füttert . Bei einer offenen Deklaration werden die einzelnen Inhaltsstoffe des Hundefutters aufgelistet. 
 Schon bevor es tatsächlich zum Krankheitsfall kommt, sollte die Diät von Hunden genauestens überwacht und angepasst werden. Auch  das Alter des Hundes spielt eine wichtige Rolle in der artgerechten Ernährung . Ältere Hunde haben zum Beispiel einen anderen Energiebedarf als jüngere Hunde. Da sie mehr schlafen und sich weniger bewegen, benötigen Seniorenhunde weniger energiereiche Futter, da sie sonst unweigerlich zunehmen. Auch eine erhöhte Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren, wie sie zum Beispiel in Fisch enthalten sind, kann einer vorzeitigen Alterung vorbeugen. 
 Hundefutter ohne Getreide für kranke Tiere 
 Es kann viele medizinische Gründe haben, warum die Ernährung des Hundes auf Hundefutter ohne Getreide umgestellt werden sollte. Hunde mit Allergien gegen Getreideeiweiß wären dafür ein Beispiel.  Glutenunverträglichkeit gibt es bei Hunden seltener als beim Menschen . Allerdings ist besonders die Rasse Irish Setter von Glutenunverträglichkeit betroffen und sollte dementsprechend auch nur glutenfrei ernährt werden. 
 Woran Sie gutes getreidefreies Hundefutter&amp;nbsp;erkennen 
 Getreidefreies Hundefutter zeichnet sich, wie der Name schon sagt, durch den Verzicht von Getreide aus – das heißt allerdings nicht, dass die restlichen Inhaltsstoffe automatisch wertvoll oder gut verträglich für Ihren Hund sind.  Die Ernährung Ihres Tieres sollte speziell auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein . Gutes Hundefutter ohne Getreide erkennen Sie daran, dass es aus verschiedenen tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen hergestellt ist, da sonst die Gefahr einer Mangelernährung besteht. Die angegebenenen Deklarationen geben Aufschluss über die enthaltenen Zutaten. Ein weiteres Kriterium ist der Hundekot. Ist dieser wohlgeformt und nicht übermäßig viel, spricht dies im allgemeinen für die Qualität des Futters. Ein gutes Futter enthält zudem ausreichend Fettsäuren die für ein gesundes Fellkleid wichtig sind. Das  getreidefreie Hundefutter von Bestesfutter  verzichtet auf Weizen und Weizengluten, hat dafür in einigen Sorten Süßkartoffeln und/oder Bananen als Futterbestandteile. 
 Wir von BestesFutter legen Wert darauf, dass Sie das  passende Futter  für Ihr Haustier finden. Sollten Sie noch Fragen zur ausgewogenen Hundeernährung oder unseren Produkten haben, können Sie uns gerne unter der Nummer 0461 / 80 71 70 - 0&amp;nbsp;erreichen. 
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            <title type="text">Welpen kaufen: Worauf Sie unbedingt achten sollten</title>
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                                            Zunächst kann man jedem, der sich entschlossen hat, einen Hund als neues Familienmitglied bei sich aufzunehmen, gratulieren. Denn wir garantieren, dass er Ihr Leben bereichern wird! Er ist treuer...
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                 Sie möchten einen Welpen kaufen? Hier unsere 5 wichtigsten Ratschläge! 
 Punkt 1: Die Entscheidung einen Welpen zu kaufen 
 Zunächst kann man jedem, der sich entschlossen hat, einen Hund als neues Familienmitglied bei sich aufzunehmen, gratulieren. Denn wir garantieren, dass er Ihr Leben bereichern wird!&amp;nbsp;Er ist treuer Begleiter, bester Freund und Seelentröster in einem. Selbstredend haben Sie bevor Sie einen Welpen kaufen genau überlegt, ob Sie zu diesem Schritt bereit sind. Sie sehen sich in der Lage in allen Lebenssituationen - auch während eventueller Krisen - um den Vierbeiner zu kümmern und ihn  artgerecht zu versorgen und auszulasten . Immerhin kann Ihr zukünftiger Begleiter 15 Jahre oder sogar länger an Ihrer Seite verweilen. Das ist eine lange Zeit. 
 Punkt 2: Die Wahl der passenden Rasse 
 Nachdem Sie sich nun sorgfältig mit Ihrem Gewissen auseinander gesetzt haben und immer noch sicher sind, dass Sie einen Welpen kaufen möchten, will die nächste Frage beantwortet werden: Welche Rasse soll es denn sein? 
 Eines Vorweg: Lassen Sie sich nicht von sogenannten Moderassen blenden. Nur weil der Nachbar einen Rhodesian Ridgeback oder einen Weimaraner hat, heißt das nicht, dass Sie ebenfalls einen Vertreter dieser Rassen als neuen vierbeinigen Kumpel begrüßen müssen. Vielmehr sollten Sie sich ganz  neutral und sachlich überlegen, welche Eigenschaften Ihr Traumhund mitbringen soll . Genauso sollten Sie darüber nachdenken, welche Anlagen er lieber nicht haben sollte. So ist ein Herdenschutzhund, wie zum Beispiel ein Maremmano oder Owtscharka eine Herausforderung, wenn bei Ihnen daheim ständig Tag der offenen Tür ist und die Besucher sich die Klinke in die Hand geben. Wenn Sie gerne sportlich unterwegs sind, wäre ein lauffreudiger Hund sicherlich eine gute Idee. Also doch keinen Mops oder Bulldogge, die unter Umständen ziemlich kurzatmig sein können. Unter Umständen heißt in diesem Fall ganz besonders: Augen auf bei der Wahl des Züchters. Je platter die Nase ist, desto schlechter bekommen die armen Tierchen Luft. Hierbei wird auch gerne von Qualzucht gesprochen. Das bedeutet, es werden die erwünschten Zuchtmerkmale über das Wohl des Tieres gestellt. Das heißt.. 
 Punkt 3: Die Suche nach dem richtigen Züchter 
  Die sorgfältige Auswahl des Züchters hat immer oberste Priorität, wenn Sie einen Welpen kaufen möchten . Auf dubiose Billigangebote aus dem Internet sollte gänzlich verzichtet werden. Hier kann es sich um illegal eingeführte Tiere, die meist aus Osteuropa stammen und ihren Müttern viel zu früh entrissen wurden, handeln. Diese Welpen sind in der Regel zu jung um geimpft zu sein. Die Papiere sind gefälscht. Nicht selten sterben die armen Würmchen kurz nach ihrem Einzug in ihr neues Zuhause. Wenn Sie glauben, an einen illegalen Welpenhändler geraten zu sein, zögern Sie bitte nicht, dies zu melden. Dies können Sie zum Beispiel über die Welpenschutzorganisation  Stopp Puppy Traders &amp;nbsp; tun. 
 Wir möchten Ihnen daher folgende Ratschläge&amp;nbsp;an die Hand geben, die Sie unbedingt lesen sollten, bevor Sie einen Zucht-Welpen&amp;nbsp;kaufen: 
 
 Zunächst sollten Sie immer das Gefühl haben, dass dem Züchter seine Welpen am Herzen liegen und er immer darauf bedacht ist, dass sie ein gutes Zuhause bekommen. Das heißt, er begrüßt es, wenn Sie Ihr neues Familienmitglied mehrmals besuchen kommen. Natürlich stellt er Ihnen auch Fragen über Ihre Lebens- und Wohnsituation. 
 Achten Sie bitte darauf, dass die Mutterhündin und die Welpen direkten Familienanschluss haben. Die Wurfkiste sollte also nicht irgendwo im Schuppen stehen. Sehen Sie sich auch die Mutterhündin genau an. Ist sie gestresst? Macht sie einen gesunden und vitalen Eindruck? Sehen Sie sich auch ihr Gesäuge an. Manch unseriöser Vermehrer präsentiert seinen Kunden auch irgendeine Hündin. 
 Für einen seriösen Züchter ist die Zucht eine Herzensangelegenheit. Deshalb hat er sich auf seine Tiere spezialisiert und er lässt eine Hündin höchstens einmal im Jahr werfen. 
 Außerdem legt er Wert auf eine optimale Sozialisierung der Welpen. Bestenfalls verbringen diese ihre ersten Wochen in einer kleinen gemischt-geschlechtlichen Hundegruppe, in deren Beisein sie schon viele Dinge kennenlernen und erleben durften, wie zum Beispiel andere Tiere, Kinder, Menschen, Autofahren und den Besuch beim Tierarzt. 
 Zwar dürfen Welpen hierzulande mit acht Wochen abgegeben werden, besser sind jedoch zehn bis zwölf Wochen. 
 Des Weiteren achtet ein verantwortungsvoller Züchter darauf, dass die Elterntiere frei von Erbkrankheiten sind. Und natürlich sind die Welpen vorschriftsmäßig geimpft und entwurmt. Schön wäre, wenn sie auch auf Erbkrankheiten untersucht wurden. Nahezu bei jeder Rasse gibt es bestimmte Erbkrankheiten, die auch bei gesunden Elterntieren auftreten können. Deshalb kann ein Züchter gar nicht umsichtig genug sein. 
 
 Sollten Sie selbst bei der Wahl des Züchters und auch des richtigen Welpen unsicher sein, scheuen Sie sich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Gerade wenn Sie noch nie einen Hund hatten und und zum ersten Mal einen Welpen kaufen ist fachmännische Unterstützung ratsam. 
 Punkt 4: Das Tierheim als Alternative zum Welpenkauf beim Züchter 
 Abschließend sei noch gesagt, dass im Tierheim  viele tolle Hunde auf eine zweite Chance warten . Die Auswahl ist dabei immer sehr gemischt. Es gibt viele junge Tiere, natürlich auch ältere Semester, unkomplizierte Hunde und auch Hunde mit einer komplexeren Vorgeschichte. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall, denn vielleicht findet sich ja dort der vierbeinige Freund fürs Leben. Auch gibt es nahezu für alle Rassehunde Vereine, die sich um in Not geratene Vertreter bestimmter Rassen kümmern und ein neues Zuhause für sie suchen. Reinrassige Zucht-Welpen&amp;nbsp;kaufen, ist also nicht zwingend notwendig. 
 Punkt 5: Das richtige Welpenfutter 
 Wenn Sie Ihren Liebling endlich gefunden haben und alles für den Einzug Ihres neuen haarigen Familienmitglieds vorbereiten, kommt sicherlich eine weitere Frage auf, die uns bei Bestesfutter natürlich besonders am Herzen liegt: Was füttere ich so einem Hundebaby? Wir haben uns bei der Entwicklung unseres Futters darüber selbstverständlich ausgiebig Gedanken gemacht und ein erstklassiges Futter entwickelt. Unser  getreidefreies Welpenfutter &amp;nbsp;ist speziell auf die Bedürfnisse von Hundebabys und Junghunden angepasst und besonders schonend zu den empfindlichen Welpenmägen. Außerdem enthält es 15 nährstoffreiche Fleischarten. Ihr Welpe bekommt alles, was er für die aufregende Eingewöhnungszeit bei seiner neuen Familie und während der Wachstumsphase braucht 
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